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TdV Aktuell 25.11.2017 - 11:36
 
01.02.2001 Stuttgarterin tanzt sich vom Vampir zur Katze



Wenn sich am 2. März in der schwäbischen Landeshauptstadt zum ersten Mal der Vorhang für die Katzen aus Andrew Lloyd Webbers Musicalklassiker CATS hebt, ist sie mit dabei: Die Stuttgarterin Christine Haaga. In der Rolle der einzigen reinrassigen, eitlen und auch zickigen Siamkatze Cassandra betört sie beim “Jellicle-Ball” mit ihrer Anmut das Publikum. “Es war schon immer ein Traum von mir, bei CATS zu tanzen!” schwärmt die 23jährige Blondine, als sie im Herbst 2000 bei den Auditions zu CATS das kreative Team von ihrem tänzerischen Können überzeugte. Christine findet es ideal, dass sie als Cassandra mehr tanzen als singen muss, denn sie verrät: “Tanzen kann ich einfach besser als Singen!”

Bis Ende letzten Jahres schlüpfte Christine bei TANZ DER VAMPIRE acht mal pro Woche wechselweise in das Kostüm eines Bauern und tanzte in verschiedenen Vampir-Outfits über die Bühne der Musical Hall. Seit Januar probt sie nun zusammen mit den anderen Jung-Katzen für CATS, ab dem 1. Februar im Stuttgarter Musicaltheater. Die blonde Powerfrau ist in Stuttgart-Sillenbuch geboren und tanzt bereits seit ihrem vierten Lebensjahr. Bei Hitomi Haas an der Ballettschule Singer und an der New York City Dance School in Stuttgart absolvierte sie ihre Tanzsausbildung. Nach dem Abitur zog es die Schwäbin nach London, dort besuchte sie das Doreen Bird College of Performing Arts. 1999 kam Christine nach Deutschland zurück, um ihre Ausbildung an der STELLA Academy in Hamburg zu vertiefen. Als Roman Polanski Ende 1999 das Ensemble für TANZ DER VAMPIRE in Stuttgart zusammen stellte, engagierte er Christine direkt von der STELLA Academy für sein Vampir-Ensemble. Für Christine war das eine große Chance: “Ich fand es natürlich toll, dass ich als Stuttgarterin mein erstes festes Engagement in Stuttgart bekam!” verriet sie uns.

Auf die Frage, was sie für die Zukunft noch alles geplant hat, antwortet sie lachend: ”Jetzt tanze ich mich erst mal durch Stuttgart, mal sehen, was danach kommt!”

Quelle: Stella Pressestelle Stuttgart
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