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TdV Aktuell 14.12.2017 - 07:57
 
22.02.2005 Benefizgala am Montag, 28.02.2005 in Hamburg
Tanz der Vampire Darsteller singen für Flutopfer in Asien




Aus den täglichen Nachrichten sind die Bilder der Flutkatastrophe mittlerweile fast verschwunden. Die Not ist jedoch nach wie vor existent und Hilfe vielleicht notwendiger denn je.

Unter dem Motto: „HOFFNUNG NACH DER FLUT – SCHRITTE IN DIE ZUKUNFT“ findet schon am kommenden Montag, dem 28. Februar 2005, in der Hamburger St. Trinitatis Kirche (Altona) ein außergewöhnliches Benefizkonzert statt.

Die TANZ DER VAMPIRE-Hauptdarsteller Werner Bauer ("Professor Abronsius"), Felix Martin ("Graf von Krolock") und Simone Pohl ("Rebecca") und viele weitere namhafte Künstler wie Hardy Rudolz, Katja Berg und Echo-Preisträgerin Angela Wiedl werden am kommenden Montag mit von der Partiue sein, wenn es zur Moderation von Witta Pohl und Uwe Hübner einen Abend vom Musical über Schlager bis hin zur Klassik geben wird. Die Karten für 15 Euro sind ab sofort im Vorverkauf an der Theaterkasse Central, der Konzertkasse Gerdes oder direkt beim Veranstalter, dem Mitternachtsbus des Diakonischen Werks Hamburg erhältlich.

Initiatoren dieses Benefizkonzerts sind Ralf Stephan und Barbara Rieck aus dem Team des Mitternachtsbusses des Diakonischen Werks Hamburg: "Wir haben täglich mit Obdachlosen zu tun und können uns vorstellen, wie es den Menschen in Asien nach der Flut geht." Werner Bauer, Professor Abronsius im Kult-Musical TANZ DER VAMPIRE, ließ sich sofort von der Idee begeistern und übernahm die künstlerische Leitung des Abends.

Selbstverständlich verzichten alle Künstler auf ihre Gage, so dass der komplette Erlös den von der Flut betroffenen Menschen in Asien zugute kommt. Das Geld wird eingesetzt für ein Projekt von "Brot für die Welt" in der ärmsten Region von Indonesien sowie für den Wiederaufbau eines Waisenhauses für behinderte Kinder und zwei Schulen in Sri Lanka, für die der Verein von Witta Pohl "Kinderluftbrücke e.V." Spenden sammelt. Ganz konkrete Projekte für die Hilfe sind also schon da.

Wie wir von Werner Bauer erfahren konnten, wird Witta Pohl selbst in die Region fliegen und den Einsatz der Spenden steuern. In ein paar Monaten wird Witta Pohl dann wieder in der St. Trinitatis Kirche erzählen und zeigen, was mit dem Geld passiert ist. Eine gut gefüllte Kirche wäre nicht nur schön, sondern sollte fast schon ein Muss darstellen. Wo sonst kann man sich von dem weiten Repertoire und Können der Musicaldarsteller so einfach überzeugen, wie hier? Kulturgenuss & Helfen – Hier könnt Ihr beides tun.

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